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Adventskalender 5, Juniqe – Interview on Monocle

Auf Monocle gibt es einen Podcast über Entrepreneurs und in Folge 300 wird Lea Lange, Mitgründerin von Juniqe interviewt. Juniqe kennt ihr wahrscheinlich als den Online Anbieter für Poster von Künstlern und Illustratoren.
Lea Lange erzählt wie und warum sie zu dritt Juniqe gegründet haben und warum Berlin ein gutes Umfeld für Start-Ups ist. Ihre Vision ist besonders ausgewählte und bezahlbare Kunst an unsere Wände zu bringen und die zahlreichen Ikea Poster abzulösen, die dort überwiegend hängen. Hört selbst!



There’s a podcast on Monocle called The Entrepreneurs. In episode 300 the co-founder of Juniqe Lea Lange talks about the vision, the start and the growth of the online store for unique and affordable wall art and why Berlin is a good place for start-ups. Listen in

Adventskalender 4, Tree Prints by Pulp + Picture

So, den dritten Dez. hab ich ausgelassen. Egal, weiter geht’s:

Diese Drucke von Heather von Pulp + Picture Creative find ich einfach so gelungen. Ich hatte schon in meinem letzten Newsletter zu ihnen verlinkt, aber erst im Nachhinein hab ich Heather gefragt wie sie eigentlich die Baumringe abdruckt.
Dass der Prozess so viel schleifen und schmirgeln beinhaltet hätte ich nicht gedacht. Lest selbst:

This is such a genius idea. I love the tree prints by Heather from Pulp + Picture Creative. And I was curious how she makes the prints and just wrote her an email. This is what she shared: 

„In order to process the block/stump – I first use a belt sander to get the wood as smooth and uniform as possible, followed by a palm sander. I use a propane torch to char the wood until it is completely black, and scour it with a series of wire brushes to remove the soft growth, leaving the relief. 

Once the block is ready to print, I take test prints using the soot and newsprint. This way it is easier to go back to removing growth if there isn’t any ink involved yet. Once I am satisfied with the print on the newsprint, I ink up the wood with block printing ink and print on a much heavier paper. The edges or bark can be quite ragged and will often tear the newsprint.“ 

Wow. Thanks Heather for sharing! So, did you expect there’s so much sanding involved? Me not. All too often the process of handmade products is underestimated. Find Heather and her work on instagram or at pulpcreative.ca

© all pictures by Heather

Aventskalender 2, Typotalk Debbie Millman

Während des Arbeitens mit Papier, Buchstaben und Farbe höre ich meistens Podcasts oder lasse Talks mit dem Fokus auf Design oder Entrepreneurship laufen. Viele der aufgezeichneten Vorträge von der Typo Berlin kann man auch online ansehen, so auch den Talk von Debbie Millman.

Sie spricht über den Weg mit ihrem Podcast Design Matters in dem sie Gestalter wie Steven Heller, Jessica Hische, Stefan Sagmeister etc. interviewt. Ansehen – oder anhören!

I like to listen to podcasts or talks when doing letterpress or any other non-computer-related work in my print studio. Recently I watched a talk by Debbie Millman on the type conference TypoBerlin. She runs the podcast Design Matters where she talks to creative people like Steven Heller, Jessica Hische or Seth Godin.
 


Adventskalender 1, Isaiah Jones

Ich hab mir überlegt in den nächsten 24 Tagen hier einige Links, Tipps und Videos zu posten, die ich mag, die mich inspirieren und euch hoffentlich auch. Starten tue ich mit Isaiah Jones. Sie ist 23 Jahre und macht unglaublich eindrucksvolle Drucke. Sie schneidet ihre Formen aus Papier und druckt diese dann mehrfach übereinander so dass vielschichtige Strukturen entstehen. Schaut selbst.
*credits für diese Art von Adventskalender gehen an Rike von bastisrike

I decided to do a little advent calendar and share inspiring videos, links and other stuff daily for the next 24 days. We start with Isaiah Jones, a 23 year old girl who does impressive monoprints by using stencils. Watch yourself.

(printing at home) Barbara Werth

Ich freu mich, denn heute zeigt uns Barbara Werth ihren Arbeitsplatz. Ich habe ihr einige Fragen zu ihren Werkzeugen und der Aufbewahrung gestellt, da ich selbst eine Ecke zum Drucken zu Hause einrichten möchte und mir mein Equipment (Druckpresse, Farben, Tools und Papier) das ich dann unterbringen muß, ein wenig Sorge bereitet. Barbara lebt in den Niederlanden, in Zeist bei Utrecht.

I started to ask other creatives how their home print studio look like and what constrains they set on equipment and material. Today Barbara Werth shares her setting and talks about her tools, her printmaking process and her storage solutions. I am so happy about this little interview series as it gives me more confidence that doing letterpress from my living room might be possible too.


Liebe Barbara, beschreib einmal kurz wer du bist und was du machst.
Eigentlich bin ich Heilerziehungspflegerin, arbeite allerdings schon seit 13 Jahren mit Grundschulkindern in ihrer Freizeit.
Der Liebe wegen bin ich vor mehr als 11 Jahren in die Niederlande gezogen. Kreativ war ich schon immer, das bringt der Beruf so mit sich.  Ich baue mit Lego, bin kreativ mit der Wohnungseinrichtung und -dekoration, liebe die Photographie vor allem mit analogen Mitteln. Die Liebe zum Land des Dutch Design hat mich in den 11 Jahren, die ich hier nun schon lebe, stark geprägt und mein Denken und Schaffen verändert. Langsam aber sicher wurde ein Nebenberuf draus. Mein Hauptberuf ist und bleibt jedoch Horterzieherin, wo ich auch immer meine Kreativität einsetzen kann.

Wo druckst du und ist es ein temporärer Arbeitsplatz (Esstisch, Küchentisch)?

Mein Freund und ich haben uns vor einigen Jahren beziehungstechnisch getrennt, wohnungstechnisch nicht. Also habe ich mein Hab und Gut auf zweieinhalb Zimmer verteilen müssen, darunter nicht nur meine Druckwerkstatt, sondern auch jede Menge Legosteine für den Modellbau.
Durch diesen internen Umzug ist mein Studio auch gleichzeitig mein Wohn- und Eßzimmer – oder besser umgekehrt. Ob das ein temporärer Zustand bleibt, wird die Zukunft zeigen.

Welches Material brauchst du zum Drucken und wo bewahrst du es auf?
Um viel herumliegendes Gedöns in meinem Lebensraum zu vermeiden, kaufte ich einen gebrauchten Schubladenschrank, in dem ich alle meine Werkzeuge, Papiere und Bilderrahmen für repräsentative Photos aufbewahre.
Ich benutze vor allem Pfeil-Werkzeuge, Factis-Gummi, Schmincke Linoldruckfarbe und Tsukineko-Stempelfarbe, Transferpapier, japanische Aquarellfarben und meine geliebten Blackwingbleistifte.

Wie läuft so ein Schaffensprozess bei dir ab; druckst du spontan oder planst du Drucksessions?
Ideen habe ich reichlich, aber durch meinen Hauptberuf nicht immer die Zeit, alles gleich umzusetzen; einige Entwürfe schlummern noch immer in meinem Skizzenbuch. An meinen zwei freien Tagen jedoch lasse ich eine Idee reifen und nach einem guten Frühstück steht meinem Tatendrang nichts mehr im Weg.

Kannst du die Sachen liegen lassen oder mußt du alles wieder wegräumen, da der Platz anderweitig gebraucht wird?
Ich räume am Ende immer auf, nicht nur, weil ich in meinem Lebensraum arbeite, sondern vor allem, weil das Gefühl, nach getaner Arbeit, alles sauber und aufgeräumt zu hinterlassen auch zugleich die Seele aufräumt – clean desk, clear mind.

Wo und wie bewahrst du deine fertigen Drucke auf?
Jeder Druck kommt in eine Prospekthülle und diese bewahre ich in Kunststoffboxen auf. Von den meisten Entwürfen drucke ich nur ein Exemplar und stelle sie dann in meinen Shop – on demand sozusagen. Das funktioniert aber nur gut bei Drucken mit Stempelfarbe. Mit Linoltinte drucke ich gleich die ganze Auflage, da der (Material-)Aufwand für nur einen Druck viel zu groß wäre.

Ich sammle ja gern Papier u.ä. und habe viel Material, das ich wahrscheinlich doch nie benutze. Sammelst du auch viel Material oder beschränkst du dich darin? Und wenn ja, was sind deine Kriterien?
Es kommt immer viel zusammen, man sieht und liest viel bei Gleichgesinnten und möchte dann das ein oder andere auch mal ausprobieren. Zweimal im Jahr veranstalte ich Großreinemachen. Dann räume ich Papiere und Farben auf, die ich nicht benutze und verkaufe sie im Internet. Rentabel ist das nicht, aber immerhin werden sie dann noch gebraucht; bei mir schlafen sie unnütz im Schrank.

Wie finden deine Familienmitglieder das Drucken zu Hause? Haben sie vielleicht sogar daran teil?
Das einzige Familienmitglied, das in meinen Räumen das Sagen hat, ist eine Zebrafinkin. Und meistens freifliegend findet sie das Drucken ab und zu wortwörtlich beschissen.

Wo können wir dich online finden?
Website: bemerkenswerth.nl Etsy-Shop: etsy.com/shop/bemerkenswerth oder @bemerkenswerth bei Instagram

Hab vielen Dank liebe Barbara! So langsam kriege ich Ideen, wie mein Druckstudio zu Hause im Wohzimmer funktionieren könnte.

upcoming Letterpress Workshops | Autumn 2017

Es ist Herbst. Jedenfalls in Berlin.
Es nieselt, es ist feucht und der Himmel zeigt sich nur in Pantone Cool Gray 5. Ich hab heute Muskelkater in den Beinen, da ich gestern an der Pedalpresse gedruckt habe. Nach der 4-wöchigen Sommerpause muss ich mich auch erst wieder ans Arbeiten gewöhnen.

Wenn ihr auch Lust habt mal die Pedalpresse oder die Korrex auszuprobieren um zu schauen ob Letterpress auch etwas für euch ist, möchte ich euch auf die Restplätze in meinen Workshops aufmerksam machen:

Am 24. September und am 4. November drucken wir Letterpress Poster an der Korrex Andruckpresse und am 14. Oktober geht es um Letterpress Stationery mit der Adana 8×5.

workshops

Barbara B. schrieb mir:

Ich habe 2014 einen Letterpress Workshop bei Dir gemacht – vor allem um mich darauf zu prüfen, ob meine Lust aufs Drucken die Anschaffung eines Tiegels rechtfertigt.
Hat es sich! Hat aber noch mal fast 2 Jahre gedauert bis ich alles zusammen hatte. Ich drucke seit Dezember 2015 in meiner Abend- und Wochenendwerkstatt FETTETYPEN in wechselnden Techniken auf meinem ca. A5 Heidsiek Handtiegel. Alles mit mal mehr und mal weniger blutiger Nase – so ohne „Meister“ und nur dem Workshop bei Dir als Basis.
Ich arbeite regelmäßig mit dem Tiegel und öffne die Werkstatt am Sonntag nachmittags für das touristische Publikum in unserer Altstadt in Hann.Münden.

Cool! Viel Erfolg Barbara!

Katja & Malte R. über den Letterpress Workshop:

Setzen ist wie Puzzeln und das mochte ich schon als Kind gern 🙂

Dann das Gesetzte in einen Druck umzusetzen, war einfach klasse und die Ergebnisse so viel schöner als vorher erwartet. Malte ist schwer begeistert von Sabrinas Korrex, weil man damit größere Drucke machen kann und das Handling erstaunlich gut geklappt hat. Auch Sabrinas andere Pressen waren nach der Einweisung einfach zu bedienen. Am meisten beeindruckt hat uns, dass Sabrina uns wirklich selbst hat tüfteln lassen. Sie hatte gar keine Angst, dass wir Newbies irgendetwas kaputt machen.

Der Kurs hat uns in der Entscheidung, eine eigene Presse zu kaufen und hobbymäßig zu drucken, bestätigt.

Toll. Ich bin sehr gespannt auf eure Drucke! 

Reserviert gerne euren Platz in einem der Workshops per Mail an post(at)smallcaps-berlin.de

Small Caps Print Studio

start making books

Im März war ich auf der Buchmesse in Leipzig und saß mit einem Kaffee und schwirrendem Kopf in Halle 3 nahe der Ausstellung der Stiftung Buchkunst. Das ist ein Wettbewerb sehr hübscher, besonders gefertigter und toll gestalteter Bücher egal welchen Themas. Das schönste Buch wird durch eine Jury prämiert. Aber darum geht es hier gar nicht.

Ich habe dort mal wieder gemerkt welche Anziehungskraft ein gut gestaltetes Buch auf mich und auf viele andere Menschen und speziell Grafikdesigner hat. Das fängt beim Kochbuch an und hört auch beim Kinderbuch nicht auf.

Ich saß also in dieser Halle für Buchkunst und Druckgrafik und frage mich: „Wieso habe ich eigentlich noch nie ein Buch gedruckt?“ Ich bin irgendwie nur bis zu den Grußkarten gekommen.

Mit meinen drei verschiedenen Druckpressen, dem Bleisatz, etwas Farbe und Papier habe ich prinzipiell doch eine gute Ausgangsposition um meine eigenen Bücher zu produzieren. Klar ist es total aufwendig ein Buch im Buchdruck zu realisieren.
Wie lange soll das wohl dauern und was würde das dann kosten? Eigentlich eine Schnapsidee. Aber wenn man den Gedanken mal weiter spinnt kommt man vielleicht auf die ein oder andere Idee, die sich umsetzen lässt:

Ich meine Bücher mit wenig Text und viel Weißraum. Bücher mit verschiedenen Papieren. Bücher die man gern anschaut, aufhebt und weiter schenkt. Und solche, in die man etwas hineinschreibt.

Bei dem Gedanken bin ich nun hängen geblieben. Also fange ich mal mit den Leer-Büchern an, also solche in die man etwas hineinschreibt. Dafür brauche ich nur das Layout für eine Doppelseite, die ich dann mehrfach drucke.
Das bedeutet meine Handsatz Arbeit hält sich in Grenzen. Solche Bücher könnten zum Beispiel Reise-Tagebücher sein, Rezeptbücher, Baby-Tagebücher und jede Art von Kalender oder Planer wo man das Datum selbst einträgt.

In solchen Leer-Büchern kann ich Linien und Rahmen zum Gestalten verwenden, was ich sehr gern mache. Ich kann mittendrin die Papierfarbe ändern um das Buch optisch in Kapitel einzuteilen. Oder die Druckfarbe von hell nach dunkel gehen lassen um Spannung ins Buch zu bringen. Dafür muß ich nicht einmal die gesetzte Form anfassen oder verändern.

Mit den Linien oder Rahmen lassen sich auch Raster oder Muster für die Notizbuch Seiten drucken. Solche Muster können auch aus Punkten bestehen, aus Satzzeichen, aus verschiedenen Buchstaben wie O’s oder X’s und so weiter. Ich muss jetzt mein Notizbuch herausholen und dort meine Ideen weiter spinnen. Mal schauen, wie schnell aus einem selbst gedruckten Buch etwas wird.

Vielleicht lege ich mir selbst die Latte etwas niedriger und nenne es nicht Buch sondern Heft. Und damit aus einem Projekt auch etwas wird braucht es ja eine Deadline… mmh. Weihnachtseit. Kalenderzeit… ding-ding-ding.

*Titelbild: How to make books by Esther K. Smith

ps: diesen Blogpost habe ich irgendwann im Juni geschrieben. Bisher hatte ich noch keine Zeit an dem Buch-Druck-Projekt weiterzuarbeiten, aber jetzt nach der Sommerpause geht’s los. Einige spannende Bücher über das Bücher machen habe ich auch noch gefunden, die ich demnächst mal vorstelle. 

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printable Alphabet Poster

Für die Vorschulkinder aus der Kita hatte ich ein Alphabet gesetzt, dass sie noch einfärben mußten und dann abdrucken konnten. Einen meiner Probedrucke nahm ich mit nach Haus für’s Kinderzimmer.
Ich dachte er könnte euch auch gefallen und so habe ich ein Poster zum Download draus gemacht. Es kommt in 3 verschiedenen Farbvarianten und ist DIN A4 groß.

Falls es Euch gefällt, könnt ihr es hier bestellen. Es kostet 4,90 EUR

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When the preschoolers from our kindergarden came to visit they inked and printed this Alphabet that I prepared on my proof press.
I took one of my test prints home to hang in my daughters room and I thought why not create a printable for you to enjoy. It comes in 3 colours, size DIN A4 and it is 4.90 EUR. Buy here.

Make Prints Podcast Episode 2: Letterpress Workers Summit

In der zweiten Folge (wuaaa, auf englisch!) von Make Prints spreche ich mit Claudio Madella über die Vernetzung von Letterpress Druckern aus aller Welt.
Jedes Jahr treffen sich junge Druckbegeisterte, Kreative, Quereinsteiger und gelernte, erfahrene Drucker beim Letterpress Workers Summit in Mailand, das Claudio mit seinen Kollegen von Novepunti organisiert.
Hier gehts zum Podcast. Oder zu iTunes um ihn dort anzuhören.
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The second episode is an english one. Sorry for any mistakes! I chat with Claudio Madella about the annual conference he organizes called letterpress workers summit. Every year in June printers from around the world are heading to Milan, Italy to connect with each other, share knowledge and print together.

Listen to the Podcast on soundcloud. Or oniTunes.

free email course

Adana-Lollipop


Mein ecourse Hello Letterpress sollte eigentlich im Mai online gehen. Aber wie das nunmal so ist kam zuerst der Scharlach, dann die Hand Mund Fuß Krankheit, die vielen Mai Feiertage und noch die Pfingstfereien (seit wann gibt es denn die?) dazwischen. Sowas bedeutet immer: Kind und ich zu Haus.

Aber ich hab es geschafft einen Mini Kurs zusammenzustellen, der die drei häufigsten Probleme beim Drucken anspricht, über die ihr (und auch ich anfangs) stolpert.

Der Kurs läuft über 5 Tage. Jeden Tag gibt’s eine email von mir im Posteingang, die euch hilft eure Adana für ein fabelhaftes Druckergebnis einzurichten.

Falls ihr keine Adana habt – egal – es geht auch mit Boston Tiegel Pressen anderer Hersteller.

Update:Vielen Dank für euer Feedback! Der mini Kurs ist erfolgreich gelaufen und wird vorraussichtlich im Winter 2018 wieder angeboten.

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I wrote a free email course on how to tackle uneven prints on your Adana. That is a common problem at the beginning and kept me busy when starting out. The mini course it’s only in german at the moment, I apologize.
Update:
That was fun. Thanks for your feedback! Will re-run the mini course in winter 2018.


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